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Plapperlapapp
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Die Welt verstehen ... mit Sprachen !
Horizonte erweitern!
Helfen Sie Ihren Kindern, ihre Horizonte zu erweitern.
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unseren Sprachkursen (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch... ) für
Kinder ab 3 Jahren.
Hier wird geplappert, gespielt, getobt, gesungen, gemalt...
Lassen Sie sich von unserer Begeisterung für Sprachen anstecken.
Interview mit Jule Lemmermann Jule, du siehst glücklich und zufrieden aus! Dein Wunsch der eigenen Sprachschule hat sich mit den Räumen am Connewitzer Kreuz erfüllt. Wie lange musstest du darauf warten? Ich habe Französisch und Italienisch studiert. Mein Wunsch eine Sprachschule zu eröffnen ist gekommen als ich gemerkt habe, dass mir der Unterricht mit Kindern sehr viel Spaß macht. Das war etwa 2006. Ich habe damals in verschiedenen Sprachschulen Kinder und Erwachsene unterrichtet und schnell erkannt, dass ich einen ziemlichen Draht zu Kindern habe und die Arbeit mit ihnen meine Berufung ist. Seitdem hatte ich den Traum, eine eigene Schule zu führen und Kinder nach meinem Stil zu unterrichten. Ein tolles Gefühl es geschafft zu haben. Wir dürfen uns in der Scheffelstraße ein ausgelassenes Treiben vorstellen, wenn deine Kinder da sind. Wie sieht dein Unterricht aus, wie vermittelst du Sprache? Ganz, ganz wichtig ist immer der Spaß-Faktor. Das gilt besonders für die Arbeit mit Kindern. Ohne Spaß lernt man nichts. Der Unterricht beginnt mit einem Begrüßungsritual und eine Stunde fühlt sich an wie ein Spiel, in dem in der jeweiligen Sprache getobt, gesungen und getanzt wird. Man kann also sagen, ihr lebt die Sprache bzw. ihr macht sie erlebbar? Ja, die Sprache soll als etwas Natürliches wahrgenommen werden. Gerade Kinder sind in der Lage die „zweite Sprache“ nicht als eine Fremdsprache zu betrachten, sondern sie begreifen oder akzeptieren, dass es für einen Begriff eben einfach noch ein zweites Wort gibt. Wir spielen Alltagssituationen nach und arbeiten gerade bei kleineren Kindern viel mit Gestik, Zeichen und entsprechenden Handbewegungen, so ist für alle leicht verständlich was gemeint ist. Familien werden oft mit dem Zwiespalt konfrontiert ihre Kinder einerseits möglichst früh an das Lernen heranzuführen, sie aber andererseits nicht zu überfordern. Welche Erfahrungen hast du gemacht und welchen Rat kannst du Eltern mit auf den Weg geben? Zuerst muss man anführen, dass jedes Kind anders ist und Eltern müssen schauen, was für ihr eigenes Kind gut ist. Grundsätzlich überfordert man Kinder hier nicht, denn es ist ein Spielen und so nehmen das die Kinder auch wahr. Es ist kein „Wir gehen heute wieder zu Französisch“ sondern ein „Ah, wir spielen heute wieder mit der Jule, Juhu!“. Es gibt natürlich Kinder, die mit der Sprache nichts anfangen können, in diesen Fällen würden wir Dozenten an die Eltern herantreten, um mit ihnen darüber zu sprechen. Es bringt nichts ein Kind wider Willen zum Unterricht zu schicken, denn das wäre ja keine positive Erfahrung und der Spaß wäre dahin. Allerdings hatten wir so etwas zum Glück noch nie. Ziel ist ja bei kleineren Kindern sie lediglich an die Sprache heranzuführen damit sie wissen, dass es so etwas gibt. Einige Schüler von mir sind jetzt gerade an der Pablo-Neruda-Schule in die Französisch-Klassen aufgenommen worden und haben den Test dort bestanden. Darauf bin ich sehr stolz. Der Kontakt mit Sprache, wenn es auch nur für das Jahr vor Schuleinführung ist, ist schon sehr förderlich. Fremdsprachen sind ja nicht unbedingt jedermanns Sache. Sicherlich kann jeder mit entsprechendem Fleiß Sprachen erlernen, wie gut er sie letztlich anwendet, wie er einen bestimmten Slang verinnerlicht, da sind die Unterschiede gravierend. Das Talent, die Neigung, wie können Eltern herausfinden, ob ihr Kind eventuell eine Sprachbegabung hat? Hier muss man ganz klar unterscheiden ob Kinder oder Erwachsene eine Sprache erlernen. Kinder fragen nicht warum etwas so anders ist, sondern sie nehmen es einfach hin. Erst später setzen sie die Deutschbrille auf und setzen sich mit Sprache ganz anders auseinander. Es ist mit der musikalischen Früherziehung zu vergleichen. Wenn man die Kleinen früh an ein Thema heranführt, entwickeln sie ein gewisses Gefühl dafür und haben später einen leichteren Start, so ist es auch bei den Fremdsprachen. Natürlich gibt es immer Kinder die besser oder schlechter lernen, darauf gehen wir individuell ein. Mit etwa drei/vier Jahren entwickeln alle Kinder ein Interesse an Sprache. Es fängt oft damit an, dass sie wissen wollen, was da im Radio gesungen wird und was da einer Komisches sagt. Das ist ein günstiger Zeitpunkt sein Kind mal in eine Sprachschule zum Schnuppern zu schicken. Hier kann man dann schnell eine gewisse Fähigkeit oder Auffassungsgabe feststellen.
Ein herzliches Dankeschön an dich und viel
Erfolg.
Sprachzentrum Plapperlapapp | Inh.: Jule Lemmermann | Scheffelstr. 31 b | 04277 Leipzig | Tel: 0341/3511441 | info@plapperlapapp.de | www.plapperlapapp.de
Veröffentlicht am 20.9.2011 | Redaktion: Plapperlapapp | Fotos: Plapperlapapp | Rubrik: entdecken | Sonderwerbeform | Keywords: Plapperlapapp, Sprachschule, Sprachbegabung |
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